Über uns

Unser Motto

Man hört es oft, die Studienzeit sei die schönste Zeit im Leben. Aber ist es heutzutage wirklich so? Tausende von Individualstudenten quälen sich tagtäglich in die Vorlesungen, ohne zu merken, was das "Student sein" wirklich bedeutet und oft wird das Wort Kommillitone mit Konkurrent verwechselt. Wir von der Akademischen Gesellschaft Sonderbund bieten dazu Alternativen. Wir ? - Das sind Studenten verschiedenster Fachrichtungen, die ihre Studienzeit gemeinsam sinnvoll und abwechslungsreich gestalten wollen.

Der Gedanke, dass sich Studenten zusammenschließen, um gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, ist fast schon so alt wie das Studieren selbst. Seit 1859 geht es im Sonderbund darum, dem Studium in Stuttgart doch noch etwas Studentenleben abzugewinnen, verlässliche Freunde nicht nur aus dem eigenen Studiengang kennen zu lernen, die sich gegenseitig ein wenig Halt geben bei dem ab und zu doch etwas beschwerlichen Weg durchs Studium.

Jedes Semester wird beim Sonderbund mit einem üppigen Brunch begonnen, welcher in unserem Haus in der Azenbergstraße 11 stattfindet, gerade einmal zehn Gehminuten von der Stuttgarter Innenstadt entfernt. Von anderen Verbindungen werden wir gerne ein wenig herablassend als eine "sonderbare Verbindung" bezeichnet. Meist schauen sie hierbei neidvoll auf unser Verbindungsleben, welches locker und freundschaftlich ist. Feststellen kann man dies auf einer unserer vielen Veranstaltungen. Beim Bundesskifahren, Jazzfrühschoppen, Werksführungen oder Vorträgen ist der gemeinschaftliche Zusammenhalt überall sichtbar. Auf der Weihnachtskneipe am Ende des Jahres wird dies immer wieder gut wahrnehmbar, wenn jahrzehntelange Freundschaften sich wieder begegnen. Mit unserer unkonventionellen Art haben wir uns über die 150 Jahre einen Namen gemacht wie keine andere Verbindung in Stuttgart.

Geschichte

Die Gründung der Universität Stuttgart
Um die wirtschaftliche Entwicklung des Landes voranzutreiben, gründete im Jahre
1829 König Wilhelm I. von Württemberg in Stuttgart die „Vereinigte Real- und
Gewerbeschule“. 1840 wurde diese umgewandelt in eine Polytechnische Schule.
Wie an jeder Hochschule im damaligen Deutschen Reich entwickelten sich auch
hier schon bald Studentenverbindungen, zunächst allerdings nur Ableger der traditionsreichen
Burschenschaften und Corps. Diese technisch ausgerichtete Schule
wurde von einem Königlichen Studienrat geführt, der nicht etwa Techniker, sondern
Pädagoge und Philologe war. Vielen Anforderungen, die sein Posten an ihn
stellte, war er deshalb nicht gewachsen. Das führte zu permanenten Spannungen
zwischen Schülern, Lehrern und der Anstaltsleitung. So kam es, daß die Verbindungen
den Charakter von Zweckgemeinschaften gegen das Chaos an ihrer Alma
Mater hatten.

Die Gründung des Ur-Sonderbunds
1859 fanden sich sechs Studenten zusammen, die sehr unzufrieden waren mit
den Zuständen an ihrer Hochschule und Anschluß an Gleichgesinnte suchten. Sie
hatten schon einige Verbindungen näher kennengelernt, aber keine hatte ihnen
wirklich zugesagt. So gründeten sie zusammen mit zehn weiteren Kommilitonen
am 24. August 1859 eine eigene Verbindung. Federführend war dabei Mätthäus
Grüninger. Unter den sechzehn Gründungsmitgliedern befanden sich auch zwei
Schweizer und ein Finne. In der ersten Satzung stand unter §1 als Zweck der
Verbindung „Pflege der Freundschaft und edle Geselligkeit“. Etwas später wurde
dieses weiter ausformuliert: „Die Gesellschaft ist von Schülern der Polytechnischen
Anstalt gebildet 1. zur Erweiterung ihrer allgemeinen Kenntnisse, 2. zur
Pflege einer herzlichen Freundschaft und damit zu gegenseitiger Förderung im
sittlichen und wissenschaftlichen Streben, 3. zur Pflege edler Geselligkeit.“ An
diesen Zielsetzungen läßt sich bereits der besondere, nicht ausgesprochen studentische
Charakter dieser Vereinigung erkennen. Ihre Mitglieder trafen sich einbis
zweimal pro Woche, zunächst in Privatwohnungen, bald aber auch in Wirtshäusern,
wobei Vorträge, Lesungen, musikalische und humoristische Beiträge im
Vordergrund standen. Das Bundesleben stellte zwar keine bis geringe finanzielle
Belastungen für die Mitglieder dar, doch wurde hoher geistiger Einsatz gefordert.
Über die Namensgebung für ihre neu entstandene Verbindung konnten sich die
Gründungsmitglieder nicht einigen. Also wurde abgewartet, ob sich nicht von
selbst ein passender Name ergeben würde. Schon bald brachten die Corps Stauffia
und Teutonia den Spottnamen „Sonderbund“ auf für diese sonderbare, nicht
fechtende und keine Farben besitzende Verbindung. Kurzerhand wurde dieser
Name übernommen, und schnell bekam er einen guten Klang in Stuttgart.
Der Sonderbund hatte keinen Nachwuchs geworben und löste sich so im Laufe
des Jahres 1864 auf, als sein letztes aktives Mitglied die Schule verlassen hatte.
Doch schon im selben Jahr wurde der Bund in Anlehnung an das Gedankengut
des alten Bundes wiedergegründet.

Die Gründung des neuen Sonderbunds

Achtzehn Studenten begingen am 15. Oktober 1864 das Stiftungsfest des neuen
Sonderbundes. Der neue Bund wuchs schnell und gewann Einfluß durch sein Engagement
in der Stuttgarter Studentenschaft und durch seinen Einsatz für ein
besseres Verhältnis zwischen Studenten- und Professorenschaft. Im Polytechnikerausschuß
stellte er über Jahre hinweg immer ein bis zwei von sieben Mitgliedern
und pflegte gute und freundschaftliche Kontakte auch zum Lehrkörper.
1866 wurde beim Sonderbund das studentische Fechten eingeführt, zunächst auf
freiwilliger Basis, ab 1867 dann das Pflichtschlagen, allerdings nur auf Säbel. Im
Wintersemester 1865/66 fand der erste Ball statt, mit dem sich die Verbindung
in die Stuttgarter Gesellschaft einführte. Diese Bälle wurden bis 1912 zunächst
jährlich, später mit zwei- bis dreijährigen Unterbrechungen durchgeführt und
waren ein gesellschaftliche Ereignis ersten Grades in der Württembergischen Residenzstadt.
Innerhalb des Bundes waren damals wie heute Stiftungsfest und
Weihnachtskneipe die höchsten Feierlichkeiten des Semesters. Bis zum Bau des ersten Bundeshauses wurden Kneipen und Konvente in öfters wechselnden Lokalen abgehalten. In diesen Jahren war auch der König von Württemberg, persönlicher Freund des Bb Hugo von Linden (3), mehrfach zu Gast auf
Sonderbunds-Kneipen. Im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 fiel ein Bundesbruder, 22 weitere
wurden verwundet. Um 1873 beginnen die Beziehungen zu Tübinger Verbindungen
durch den gemeinsamen Bundesbruder von Sonderbund und Stuttgardia, Bb
Geyer (73). 1876 wurde aus der Polytechnischen Schule offiziell ein Polytechnikum.

Endlich vereint

Beim 25. Stiftungsfest am 12. Oktober 1889 wurden der Ur-Sonderbund und der
neue Sonderbund festlich vereinigt. Die Alten Herren des Ur-Sonderbundes wurden
damit ordentliche Mitglieder der Akademischen Gesellschaft Sonderbund und
erhielten die Bezeichnung „Ganz Alte“ oder „Stinkalte“. Beim Festkommers wurde
zum ersten mal das Lied „Kommt herbei von nah und ferne“ gesungen und wurde
in Folge zum Festlied des Sonderbundes. Bb August Pfann (99) hatte es zu
diesem Anlaß auf die Melodie von Alma Mater Tuebingensis gedichtet.
1890 wurde aus dem Polytechnikum eine Polytechnische Hochschule.

Der Bau des Bundeshauses

Der Sonderbund war in stetigem Wachstum begriffen, und es wurde zunehmend
schwieriger, für Konvente und Kneipen ein halbwegs anständiges Lokal zu einem
bezahlbaren Preis zu mieten. So kam in den 1890ern innerhalb der Aktivitas die
Idee auf, ein eigenes Haus zu bauen. Allerdings dauerte es einige Jahre, bis auch
die Altherrenschaft davon überzeugt werden konnte. Schließlich wurde 1896 in
der Azenbergstraße 11 das erste Bundeshaus eingeweiht. Erbaut nach Plänen
von Bb Rudolph Schweitzer (182), war es ein bescheidener, zweckmäßiger Bau
mit Kneipsaal, Eßgelegenheit und Hauboden. Wohngelegenheiten gab es auf diesem
Haus noch nicht. Im Übrigen war es das erste Verbindungshaus in Stuttgart,
aber bald folgten andere Verbindungen dem Beispiel des Sonderbundes und begannen
selbst Häuser zu bauen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Sonderbund vom nationalen Überschwang
der Bismarck-Ära erfaßt. 1902 bauten die Stuttgarter Studenten, dem Beispiel
der Studenten vieler anderer Städte folgend, auf dem Gähberg einen „Bismarck-
Turm“. In dieser Zeit spielte das Fechten im Bundesleben eine wichtige Rolle.
Zwar schlug der Sonderbund keine Bestimmungsmensuren und trat deshalb nur
auf die schweren Waffen, die Säbel an, dennoch kam es öfters zu Mensuren gegen
Mitglieder anderer Verbindungen (Satisfaktionen). Dafür wurden Waffen bei
schlagenden Korporationen belegt. Außer dem Fechten war Marschieren zu dieser
Zeit der einzige beim Sonderbund ausgeübte Sport. Um 1900 wurden die Satzung und der Paukkomment neu abgefaßt. Leitender Gedanke dabei war, dass der Student und Akademiker kein Vorrecht vor den übrigen
Berufen und Ständen besitzt, sondern sich dieses nur Verhalten, Charakter
und Leistung erwerben kann. Deshalb wurden und werden beim Sonderbund äußere
Abzeichen und besondere Ehrenbestimmungen für Studenten weder als erforderlich
noch wünschenswert betrachtet. Im Paukkomment wurde an der allgemeinen
Satisfaktion und der Ablehnung der Schlägermensuren festgehalten.
Wegen der neuen Statuten mußten mit dem Rektorat schwierige Verhandlungen
geführt werden, und der Paukkoment hatte Auseinandersetzungen mit weiten
Teilen der Studentenschaft zur Folge, vor allem mit den Burschenschaften, die
den Sonderstatus des Sonderbundes nicht anerkennen wollten. Die freundschaftlichen
Beziehungen zum Igel und zur Stuttgardia in Tübingen wurden in dieser
Zeit gepflegt und ausgebaut. Auch an der Alma Mater ging es wieder einen
Schritt voran: Im Jahre 1900 erhält die Technische Hochschule erstmals das
Promotionsrecht, zunächst nur für die technisch-naturwissenschaftlichen Fächer.
Vor allem bei größeren Veranstaltungen wurde das Haus bald zu klein. Es wurde
unter den Bundesbrüdern ein Entwurfs-Wettbewerb ausgeschrieben, den Bb Henes
I (226) gewann. So konnte am 2. Februar 1907 der Sonderbund sein erweitertes
Haus festlich einweihen, wobei von Bb Rueff (267) das Faß für den „Faßkeller“
gestiftet wurde. Größer und angesehener denn je, feierte der Sonderbund
an Pfingsten 1909 ein rauschendes 50. Stiftungsfest. Ebenfalls in die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts fällt der Einzug des Gedankenguts und der Lieder der Wandervogel-Bewegung in den Sonderbund. Vor dem
ersten Weltkrieg waren Wandern und Skifahren auf der Schwäbischen Alb sowie
Turnen wichtige Bestandteile des Bundeslebens. In dieser Zeit verfügte der Bund
auch über eine erste eigene Hauskapelle.

Der Sonderbund in den Wirren des Ersten Weltkriegs und der Weimarer Republik

1914 brach der erste Weltkrieg aus. In der allgemeinen nationalen Euphorie melden sich fast alle Aktiven kriegsfreiwillig. Im Sommer 1916 waren von 318 lebenden
Sonderbündlern 161 im Militärdienst. Das Bundesleben kam dadurch fast
zum Erliegen. Der Erste Weltkrieg von 1914 bis 1918 forderte das Leben von 29 Bundesbrüdern,
und die, die heimkehrten, waren nicht mehr dieselben, die sie vorher
gewesen waren. Alte Werte und Traditionen schienen ihre Gültigkeit verloren
zu haben. Das stürzte den Bund sozusagen in eine Identitätskrise. Das Bundesleben
mußte mühsam wieder in Gang gebracht werden, doch schnell stabilisierte
sich die Situation wieder. Am Revolutionstag, dem 9. November 1918, als Scheidemann
und Liebknecht kurz nach einander die Republik ausriefen, wurde Hermann
Berg II (397) als „Keilfux der Revolution“ aufgenommen. Er war der erste
von 30 Füxen des ersten Nachkriegs-Fuxenstalls.
Das Klima in der Aktivitas war zunächst stark bestimmt durch die von den
Kriegserlebnissen geprägten Soldaten. Politisch muß man den Sonderbund zu
dieser Zeit differenziert betrachten. Auf der einen Seite beteiligten sich im Januar
1919 viele Aktive, vor allem die Kriegsheimkehrer, am Studentenbataillon der
Stadt Stuttgart. Dieses half dabei, Unruhen niederzuhalten, Plünderungen zu
verhindern und Ruhe und Ordnung in der Stadt und dem Umland aufrecht zu erhalten.
Außerdem beschützte es die Landesregierung, die vor den Spartakisten in
den neu erbauten Bahnhof geflüchtet war. Auf dem Haus wurden Waffen gelagert
und Wachkommandos aufgestellt. 1920 zogen viele Bundesbrüder ins Ruhrgebiet,
um im Freikorps Haas den Spartakusaufstand niederzuschlagen. 1921
kämpfte fast die gesamte Aktivitas in den Reihen der Stuttgarter Studentenkompanien
des Freikorps Württemberg gegen den Aufstand der Polen in Oberschlesien.
Dies mag sehr reaktionär wirken. Doch es gab auch eine andere Seite. Carlo
Schmid (SPD), einer der Väter des Grundgesetzes, war selbst dabei, als sich
1918 Freiwillige aus den Reihen der Stuttgarter Studenten auf dem Sonderbund-
Haus versammelten, um die Berg-Kaserne zu besetzen. In seiner Autobiographie
schrieb er später: „Die Studenten, von denen ich spreche, waren indes ausschließlich
und ohne politische Nebenabsicht von dem Geist beseelt, den man
einige Jahre später in anderen Völkern als den Geist der Résistance pries.“ (Carlo
Schmid, Erinnerungen, Scherz-Verlag 1979) Der Sonderbund war auch sehr engagiert
in der Studentenhilfe, einer karitativen Organisation von Studenten für
Studenten in Stuttgart. Auf dem Haus wurden auf Konventen und in Vorträgen
das politische Geschehen diskutiert und über unterschiedlichste Zukunftsmodelle
für Deutschland gesprochen. Innerhalb der Studentenschaft trat der Sonderbund
für eine Zusammenarbeit der verschiedenen Korporationen ein und war maßgeblich
beteiligt an der Gründung eines studentischen Ehrengerichts für Korporierte
und Nichtinkorporierte.
Insgesamt wurden in den Jahren 1919-30 um die 200 Bundesbrüder aktiv, und
das Bundesleben wurde bereichert durch einige Neuerungen. So stellte der Sonderbund
eine weit über die Grenzen Stuttgarts bekannte Jazz-Kapelle. Bei Hochschulmeisterschaften
war der Bund in Disziplinen der Leichtathletik, beim Turnen,
Schwimmen und bei Waldläufen sehr erfolgreich vertreten. 1924 wurde sogar
eigens ein Turnlehrer angestellt. Natürlich gab es auch schon Tanzstunden
auf dem Haus. Geleitet wurden sie vom Ballettmeister des Königlichen Theaters.
In den Jahren vor der Weltwirtschaftskrise erlebte der Sonderbund eine glanzvolle
Zeit, was Bundesleben und Ansehen der Verbindung angingen.
Auch das Interesse für die Alpen erwachte Anfang der Zwanziger. Sonderbündler
begannen mit dem Akademischen Skiclub und in Eigenregie Skiausfahrten, Wanderungen
und Klettertouren durchzuführen. Daraus entwickelte sich eine Verbundenheit
zum Hochgebirge, die berühmte Bergsteiger wie Hermann Hörlin
(480) und Peter Hardegg (491) hervorbrachte.
1922 erhielt die Technische Hochschule das Promotionsrecht auch für geisteswissenschaftliche
Fächer.
In den Jahren 1924/25 renovierten und bezogen vier Bundesbrüder in der Nähe
von Wasseralfingen einen verlassenen Bauernhof. Der Stuhlhof in Vierundzwanzig
Höfe wurde ein Bestandteil des Bundeslebens. Er diente als Ferienheim, Ausgangsort
für Ausflüge und um Sonnwendfeiern und andere Feste, zusammen mit
den Einwohnern von Vierundzwanzig Höfe, zu feiern. Nach dem Zweiten Weltkrieg
mußte der Hof leider aufgegeben werden. Er verfiel und wurde schließlich
abgerissen.
Im Juli 1929 trat der Sonderbund dem Schwarzen Ring (SR) bei, einem Dachverband
der Schwarzen Verbindungen, gegründet 1922. Vorangegangen war ein
1928 eingegangenes Kartellverhältnis mit dem Akademischen Verein zu Berlin.
Zusammen mit dem Sonderbund trat auch die Akademische Verbindung Virtembergia
zu Tübingen ein. Die akademische Verbindung Igel war als Gründungsmitglied
des SR bereits seit 1922 dabei. Zweck der Schwarzen Rings waren vor
allem Erleichterungen beim Studienortswechsel eines Verbandsbruders, Mitwirkung
in der Hochschulpolitik und Repräsentation des Schwarzen Prinzips, sowie
die Horizonterweiterung der Aktiven und Bereicherung des Bundeslebens durch
Kontakt zu Verbandsverbindungen außerhalb Stuttgarts.

Wie der Sonderbund zur Skihütte in Lech kam

Ab 1925 schmiedeten die skibegeisterten Sonderbundler Pläne für eine eigene
Hütte in den Alpen. Als in Oberlech 1930 das Sporthotel „Hohe Welt“ erbaut wurde,
konnte dieses Vorhaben in Angriff genommen werden. Um das Hotel herum
war eine Chaletsiedlung, ein Skidorf mit der „Hohen Welt“ als Mittelpunkt geplant.
Die Bundesbrüder Liedecke I (515) und Dieter (535) waren mit den Erbauern
befreundet und erbauten 1931 die Sonderbund-Hütte als Musterhaus,
nachdem sie zuvor mit gleichgesinnten skibegeisterten Bundesbrüdern die „Skizunft“,
später „Skihütte Sonderbund e.V.“ gegründet hatten. Dieser Verein ermöglichte
den Bau mit Beiträgen und Spenden. Doch schon wenige Jahre später
traten große Schwierigkeiten auf: Von 1933 bis 1938 Grenzsperre zu Österreich.
Trotzdem wurde die Hütte während dieser Zeit von den Bundesbrüdern rege genutzt.
„Eingereist“ wurde zumeist über das Kleinwalsertal, im Gepäck Skiwachs,
in das das nötige Bargeld eingeschmolzen war. 1938 mußte dann festgestellt
werden, daß der gerissene Mitbesitzer der Hohen Welt Frey das Grundstück auf
seinen Namen hatte eintragen lassen. Die Hütte mußte 1939 auf ihren heutigen,
etwa 100 Meter entfernten Platz verlegt werden, der vom Verein gekauft worden
war. Während des 2. Weltkriegs nahm die Luftwaffe die Hütte als Erholungsheim
in Beschlag. Nach 1945 wurde sie als Deutsches Eigentum in Österreich beschlagnahmt,
unter öffentliche Verwaltung gestellt und zunächst von Polen und
Franzosen bewohnt. 1951 begann ein langwieriger Rechtsstreit, der dazu führte,
daß der Sonderbund die Hütte ab November 1957 wieder nutzen durfte. 1961
schließlich wurden dem Skihütten-Verein die Eigentumsrechte endgültig wieder
übertragen. Mit Hilfe zahlreicher Spenden , vor allem vom Altenverein, konnte
die Hütte wieder gründlich instand gesetzt werden. 1966 erwarb der Skihütten-
Verein mit finanzieller Unterstützung des Altherrenvereins ein Stück Baugrund
von den Erben Freys und baute darauf 1967 den Kohlenschuppen an die Hütte
an. Bald darauf folgte ein erbitterter Rechtsstreit um den gesamten Lecher Besitz.
Durch Unklarheiten bei der Vererbung der Hohen Welt, Schlamperei von Behörden
und Anwälten und vor allem durch Betrügereien Freys wurde die Grundbucheintragung
immer wieder sabotiert. Frey trug eine Belastung nach der anderen
auf Hütte und Grundstück ins Grundbuch ein, sodaß seine Gläubiger Kontrahenten
des Skihütten-Vereins wurden. Erst im April 1979, und nur Dank der Zähigkeit
von Henes II und des Vereinsvorstandes, konnte die endgültige Grundbucheintragung
des gesamten Besitzes erfolgen. (Nach Henes II, Chronik der
Skihütte, 1983)

Der Sonderbund in Zeiten des NS-Regimes

Mit der Machtergreifung Hitlers begann für den Sonderbund seine schwerste Zeit.
Ab dem Sommersemester 1933 zeichnete sich ab, daß die Verbindungen verdrängt
werden sollten durch Organe der NSDAP. Zunächst sollten alle Studenten
in Korporationen, die Korporationen in Verbände und die Verbände in den Allgemeinen
Deutschen Waffenring integriert werden. Gleichzeitig mußte jeder Student
Mitglied in einer NS-Formation wie SA oder SS sein, was das Bundesleben
sehr belastete.
Der Schwarze Ring war für einen eigenen Verband mit nur acht Verbindungen zu
klein und schloß sich deshalb mit dem Wernigeroder Verband (WV, gegründet
1921, sieben Verbindungen) zum Wernigeroder Schwarzer Ring (WSR) zusammen.
Gemeinsam hatten die beiden Verbände das Schwarze Prinzip. Die Verbindungen
des WV waren an Technischen Hochschulen beheimatet, sie waren stark
technisch-wissenschaftlich orientiert. Die Verbindungen des SR kamen sowohl
vom Universitäten als auch von Technischen Hochschulen. Sie verband die gesellschaftliche,
gesellige Komponente. Wie auch der Sonderbund nahmen die
meisten von ihnen an ihrer Alma Mater eine Sonderstellung ein.
Im Wintersemester 1933/34 wurde die „Wohnkameradschaft“ eingeführt. Weil
das Haus zu dieser Zeit noch nicht bewohnt werden konnte, wurde eine Wohnung
in der Kronenstraße angemietet. Das 75. Stiftungsfest war die letzte große Veranstaltung
im alten Stil. Der Altenkonvent beschloß, das Haus so umbauen zu
lassen, daß es bewohnt und die Wohnung in der Kronenstraße aufgegeben werden
konnte. Auf Drängen der Aktivitas wurde ein „Bundesführer“ als gemeinsame
Spitze von Altenverein und Aktivitas eingesetzt.
Im Sommer 1935 verschärfte die Partei den Kampf gegen die Verbindungen. Das
Farbentragen wurde verboten und die Verbände, auch der WSR, wurden aufgelöst.
Im Wintersemester 1935/36 wurde die „Korporations-Kameradschaft“ eingeführt.
An die Stelle der rund dreißig Korporationen in Stuttgart sollten zehn
solcher Kameradschaften treten. Der Sonderbund schloß sich mit der AV Hütte
und der AWV Macaria zu einer solchen „Eintopfkameradschaft“ zusammen, doch
die Korporations-Kameradschaften wurden bereits im Frühjahr 1936 wieder aufgelöst.
So gründeten die Stuttgarter Studenten, die sich zusammenschließen
wollten, aber ja eigentlich nicht mehr durften, drei Formations-Kameradschaften.
In einer dieser Formations-Kameradschaften ging auch der Rest der Sonderbund-
Aktivitas auf, doch Bb Fritz Kinzler III (600) gelang es, ihren Zusammenhalt zu
wahren. Die Altherrenschaft stellte weiterhin das Haus zur Verfügung.
Ab dem Wintersemester 1936/37 wurden die ehemaligen Korporations-
Kameradschaften schrittweise in NS-Studentenbunds-Kameradschaften überführt.
Die Aktivitas hatte mit großer Mehrheit diesem Schritt zugestimmt. Allerdings
bedeutete das, daß nicht-arische Bundesbrüder in dieser Kameradschaft
nicht länger Mitglieder sein konnten. Nach schwierigen Verhandlungen mit den
Behörden durch Bb Justus Fleischhauer (322) konnten sie aber wenigstens als
ordentliche Sonderbündler in der Stammliste weitergeführt werden Es entstand
die „Kameradschaft Blücher“. Man sagte: „Wir heißen zwar Kameradschaft Blücher,
sind aber der Sonderbund.“ Wie der Name zustande gekommen war, konnte
schon bald darauf nicht mehr festgestellt werden. Es ist naheliegend anzunehmen,
daß General Gebhard Leberecht von Blücher Namenspate gestanden
hat, der 1815 in der Schlacht von Waterloo unter dem Duke of Wellington die
Preußischen Truppen gegen Napoleon angeführt hatte.
Um keine Fremden aus anderen Verbindungen aufnehmen zu müssen, wurde
eine zahlenmäßig starke „Altherrenschaft Blücher“ geschaffen. Es existierten also
nebeneinander eine Aktivitas mit Namen Kameradschaft Blücher, die das Haus
nutzte, der Altenverein des Sonderbunds, dem das Haus gehörte und eine Altherrenschaft
Blücher, die es unterhielt. Das Bundesleben konnte mit wenigen Einschränkungen
wieder im alten Stil aufgenommen werden und die Situation des
Bundes konsolidierte sich. Dem Einsatz Fleischhauers, Vorstand des Altenvereins
und der Altherrenschaft Blücher in Personalunion, ist es zu verdanken, daß in
diesen Jahren das Haus in Besitz des Bundes blieb. Das studentische Fechten
wurde in dieser Zeit im Rahmen des Hochschulsports betrieben.
Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 führte dazu, daß viele Bundesbrüder
einberufen wurden und die Hochschule bis 1940 geschlossen wurde. Die Aktivitas
verkleinerte sich zusehends, viel Wissen und viele Traditionen drohten verloren
zu gehen, doch Bb Schickhardt III (612) gelang es, den Bund bis ins Jahr 1942
hinüber zu retten, als er wieder durch Studienurlauber und Kriegsversehrte verstärkt
wurde.
Im Sommersemester 1944 wurde das Haus bei einem Luftangriff schwer beschädigt
und unbewohnbar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Wenig später
wurde das verlassene Haus von Brandbomben getroffen, die seitlich in den Kohlenkeller
fielen und die Kohlevorräte entzündeten. Wegen Wassermangels konnte
nicht gelöscht werden, die Kellerräume brannten völlig aus. Später wurde das
Haus ein weiteres mal von Bomben getroffen und fast völlig zerstört. Am 8. Mai
1945 war der Zweite Weltkrieg zu Ende. In Krieg und Gefangenschaft verlor der
Sonderbund insgesamt 72 Bundesbrüder.

Die Nachkriegszeit

Im Februar 1946 begann das erste Nachkriegssemester unter widrigsten Bedingungen.
Der Sonderbund existierte ohne feste äußere Form, denn die Kameradschaft
Blücher war wie fast alle Verbindungen, Vereine oder anderen Zusammenschlüsse
von der Amerikanischen Besatzungsmacht verboten worden. In dieser
Zeit arbeitete Bb Karl Erich Schickhardt III (612) beim Baubüro der Technischen
Hochschule. Mit ihm hatten die Bundesbrüder einen Sammelpunkt und eine
Nachrichtenzentrale. Gleichzeitig fand wöchentlich ein Stammtisch der Bundesbrüder
im Andechser Klosterbräu statt, bis dieser wegen misstrauischer Beobachtung
durch den CIC (heute CIA) aufgegeben werden mußte.
Bb Schickhardt leitete mit Treffen, bei denen vieles diskutiert werden mußte, im
September 1946 die Vorbereitungen für die Wiedergründung des Bundes ein.
Schließlich wurde am 13. November 1946 in der Jugendherberge in Wiesensteig
mit zehn aktiven Studenten das Collegium Academicum gegründet. Unter dem
Namen Sonderbund konnte man vorerst noch nicht an die Öffentlichkeit gehen.
Erster Vorstand wurde Bb Alfred Wilhelm (761). Am 28. Februar 1947 wurde der
Neubeginn im Bunkerhotel unter dem Marktplatz feierlich der Hochschulöffentlichkeit
bekannt gegeben. Dies war das erste öffentliche Auftreten einer studentischen
Gruppe nach dem Krieg.
Das Collegium Academicum hatte sich als Übergangsorganisation des Sonderbunds
bewährt. Die Verbindung war sehr aktiv wuchs sehr schnell. Bereits im Juli
1947 wurde wieder das erste große Fest veranstaltet. Beim Altenkonvent am 20.
November 1948 in Eßlingen wurde die Umbenennung des Collegium Academicum
wieder in Sonderbund beschlossen und am 6. Dezember 1948 vom Rektor genehmigt.
Das studentisches Fechten wurde nicht mehr aufgenommen. 1949 fand
im Straßenbahner-Waldheim in Degerloch, dem damals größten Saal in Stuttgart,
ein glanzvolles 90. Stiftungsfest statt, das allen zeigte, daß der Sonderbund
wieder fest auf beiden Beinen stand. Langsam wurden auch die Freundschaften
zu den Stuttgarter Verbindungen, zum Igel, der Virtembergia und anderen ehemaligen
Verbandsverbindungen, sowie zur Stuttgardia zu Tübingen wurden wiederbelebt.
1947 begann man, an der Hausruine in der Azenbergstraße die Trümmer zu beseitigen.
Nach der Währungsreform begann der schrittweise Wiederaufbau des
Hauses nach einem Entwurf und unter Leitung von Bb Henes II. Das Richtfest
konnte am 23. Juli 1953 gefeiert werden, bald danach stiftete Bb Rendlen (543)
das neue Faß für die Kellerkneipe. Bis alle Baumaßnahmen endgültig beendet
waren, sollte es noch weitere sechs Jahre dauern, bis zum 100. Stiftungsfest
1959.
Im März 1949 erschien der erste Rundbrief des Sonderbunds. Auf Anregung von
Kurt Leibbrand IV folgte im Juni 1955 die zweite Ausgabe, mit Fritz Häcker II als
Chefredakteur. Fortan erschien jedes Jahr ein weiterer Rundbrief, wobei Häcker
sein Amt bis 1981 ausübte.
Am 19. Januar 1952 fand die Wiedergründung des WSR als Wernigeroder
Schwarzer Verband (WSV) mit zehn der ehemaligen WSR-Mitgliedern statt, darunter
der Sonderbund, der Igel und die Virtembergia. Innerhalb weniger Jahre
wuchs der WSV auf insgesamt sechzehn Mitglieder an, unter ihnen sehr junge,
erst nach dem Krieg gegründete Verbindungen. 1955 wurde ein Freundschaftsabkommen
mit dem Miltenberger Ring (MR) geschlossen, einem Schwarzen Verband
mit stark universitärer Prägung.
1960 erschien das Buch „ 100 Jahre Sonderbund 1859-1959“, verfaßt von Wilhelm
Elben (471), als Fortsetzung der Chronik „Geschichte des Sonderbundes
1859-1935“ von Walther Euting II (176).
Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre hatte der Sonderbund immer
wieder Nachwuchssorgen. In dieser Zeit begann man viele „alten Zöpfe“ abzuschneiden.
So wurde der Kneipbetrieb auf die Stiftungs- und Weihnachtskneipe
reduziert und der Ablauf des Kneiptages gelockert. Die Weihnachtskneipe hieß
zwischenzeitlich Jahresabschlußfeier bzw. -treffen. Auch nach außen hin grenzte
man sich scharf ab von den schlagenden, farbentragenden Verbindungen.
Anfang der Sechziger wurde erstmals Kritik an Sinn und Zweck des WSV von seiten
der Aktivitas laut. Es folgten Jahre der Diskussionen zwischen Aktiven und
Altherrenschaft, ob man im Dachverband verbleiben solle. Vor allem Schickhardt
III (612), Verbandsbeauftragter des Bundes, setzte sich jahrelang vehement gegen
einen Austritt ein. 1973 schloß sich der WSV mit dem Miltenberger Ring zum
Miltenberg-Wernigeroder Ring (MWR) mit insgesamt 25 Verbindungen zusammen.
Vom 27. bis 29. November 1981 fand die 9. Wintertagung des MWR in
Stuttgart statt, organisiert vom Sonderbund. 1982 wurde eine Mitgliederbefragung
durchgeführt, wobei noch eine deutliche Mehrheit der Bundesbrüder für
einen Verbleib im Verband votierte.

Der Leitspruch der aktiven Studenten „Student sein statt nur studieren“ greift die alte Sonderbundstradition, die auch in der Satzung verankert ist, auf:

„Die Akademische Gesellschaft Sonderbund ist eine studentische Gemeinschaft, gegründet auf freundschaftliche Verbundenheit, gegenseitige Achtung und freiheitliche Gesinnung. Ihre Mitglieder erstreben vielseitige Bildung, Verantwortungsbewusstsein und Urteilsvermögen durch Förderung in geistigem und sittlichem Streben.“

Programm

Juli 2016
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
 
 
 
 
1

Kreuzkneipe bei der AV Igel
18:59 Uhr

2
3
4
5
6
7
8
9

Billard-Turnier
12:00 Uhr

10
11
12
13
14

Semesterabschlusskonvent
18:59 Uhr

15
16
17

Wasserrafting im Oberallgäu
09:00 Uhr

18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
Kommende Veranstaltungen
Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Medien

Bilder des aktuellen Semesters
Wintersemester 2015/16

Mitglieder

Aktivitas

Andreas Kohlmann

Alexander Schmidt

Christopher Fasshauer

David Fasshauer

David Gohlke

Dominik Samol

Erik Mackeprang

Florian Heinitz

Lorenz Goerne

Lukas Lorenz

Lukas Weiland

Magnus Konetzka

Marius Schroeder

Marko Hertweck

Max Grathwohl

Maximilian Limpert

Maximilian Mersdorf

Maximilian Vogel

Patrick Accordi

Sascha Metz

Steffen Holpp

Timo Glöggler

Timo Scheu

Tobias Riedel

Viet Bui

Chargen

Präsidium - Maximilian Vogel

Bundeswart - Viet Bui

Fuxmajor - Dominik Samol

Hauswart - Erik Mackeprang

Kassier - Tobias Riedel

Altherrenvorstand

Andreas Kraemer

Heiko Nill

Ralf Struckmann

Stefan Koerblein

Valentin Storz

SAYL

Die Sonderbunds Allgemeine Yacht Liga, kurz SAYL ist ein gemeinnütziger Segelverein, der am 9. Juli 1962 gegründet wurde und seinen Sitz in Stuttgart hat. Zweck der SAYL ist die Förderung des Segelsports, wofür 2 Boote am Bodensee zur Verfügung stehen – Ein familientaugliches Kunststoffboot “Baddodö” sowie ein sportliches Holzboot “Sternle II” aus dem Jahr 1949, das erst vor Kurzem komplett renoviert wurde.

SKI-Hütte

Die Skihütte Sonderbund in Oberlech wurde im Jahre 1931 von Mitgliedern der Akademischen Gesellschaft Sonderbund Stuttgart erbaut. Ebenfalls 1931 wurde der "Verein Skihütte Sonderbund" in Stuttgart gegründet. Der Skihüttenverein bezweckt die Pflege der körperlichen Ertüchtigung, der Kameradschaft und Geselligkeit seiner Mitglieder. Die Skihütte Sonderbund bietet 11 Gästen in zwei Schlafräumen, einem großen Wohnraum, Bad, WC und Küche ausreichend Platz mit allem notwendigen Komfort, um in der herrlichen Lecher Bergwelt einen schönen und erholsamen Winter- oder Sommerurlaub zu verbringen.

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Akademische Gesellschaft Sonderbund

Azenbergstr. 11

70174 Stuttgart

 

Tel: 0711 / 29 29 86

Fax: 0711 / 469 39 60

 

E-Mail:

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